Das Solomon R. Guggenheim Museum

Mit der Planung des Museumsgebäudes, das noch heute genutzt wird, wurde im Juni 1943 der Architekt Frank Lloyd Wright beauftragt. Das Gebäude hat die Grundform einer Rotunde. Der Kreis ist dabei das Hauptmotiv des Grundrisses und der terrassenförmigen Etagen. Insgesamt vereint das Museum in sich verschiedene geometrische Formen wie Dreiecke, Kreise, Ovale, Bögen und Quadrate. Einige Kritiker des Projekts, vor allem Künstler, lehnten die Architektur des Museums ab, da sie den Bildern die Schau stehle.

Nachdem Solomon R.  Guggenheim Bekanntschaft mit der deutschen Hilla Rebay von Ehrenwiesen gemacht hatte, begann er zu Beginn der 1930er-Jahre Kunstwerke von modernen, europäischen Künstlern zu sammeln. Er erwarb beispielsweise Werke des Künstlers Wassily Kandinsky. 1937 gründete Solomon R. Guggenheim die Solomon R. Guggenheim Foundation zur Förderung des öffentlichen Verständnisses für die moderne Kunst. Zwei Jahre später, 1939, eröffnete die Stiftung in New York das Museum of Non-Objective Art, in dem die Sammlung Solomon R. Guggenheims der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Er beauftragte 1943 Frank Lloyd Wright mit dem Entwurf eines Museumsneubaus an der Fifth Avenue. Am 3. November 1949 starb Solomon R. Guggenheim, noch bevor der Bau des Museums 1956 begann. Im Nachhinein wurde das Museum zu seinen Ehren Solomon R. Guggenheim Museum genannt.

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Eine Antwort zu “Das Solomon R. Guggenheim Museum”

  1. isi sagt :

    wie einfach und schön architektur sein kann…

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