Sick-Building-Syndrome: Wenn Häuser krank machen

Jede Zelle in unserem Körper ist in der Lage, sowohl positive als auch negative Einflüsse in unserem Umfeld zu erkennen und entsprechend zu reagieren. So tragen wir alle in unserem Körper die Fähigkeit, zu wissen, wann ein Raum “gut” oder “schlecht” für uns ist.

Manchmal ist der negative Stress, den wir erleben allerdings sehr subtil und dadurch weniger offensichtlich für uns. Er beeinflusst uns schleichend, im Laufe der Zeit, so dass Bewusstsein und Wahrnehmung sich erst zu spät einschalten.

Seit einigen Jahren wächst das Bewusstsein für ein weit verbreitetes Krankheitsbild, dem Sick Building Syndrome (SBS). Es manifestiert sich abhängig vom Individuum und den Besonderheiten seiner Umwelt. Zu den Symptomen gehören ein Mangel an Energie, Kopfschmerzen, Reizdarm, Hautreizungen, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe und andere negative physische und psychische Reaktionen. Über die Ursachen gibt es eine Fülle von Forschungen und Meinungen. Diese reichen von chemischen Materialausdünstungen über schlechte Luftqualität, unzureichende Belüftung und Auswirkungen bestimmter elektromagnetischer Felder…

…bis zum nachteiligen Einfluss schlechten Designs:

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Eine Antwort zu “Sick-Building-Syndrome: Wenn Häuser krank machen”

  1. Barbara Himmelsbach sagt :

    Gesundheitsbewusstes und ökologisches Bauen entwickelt sich aus dem Ort und der Landschaft…http://radiaesthesie.blogspot.com/

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