Beim Flaschengeist daheim
Das “Maison Verley” oder auch “Maison-Plante”, “Maison-Bouteille” oder “Maison-Fleur” wurde 1971-1972 vom Architekten Henri Mouette in enger Kooperation mit dem ungarischen Skulpteur Pierre Szekely erbaut.
Mouette hielt sich dabei an keine Konventionen, so wirkt die gesamte Anlage, die zum Teil mit Tunneln verbunden ist, als ein überdimensionales Wohn-Kunstwerk.
Seit dem Jahr 2002 ist es nicht umsonst als historisches Monument klassifiziert. Zu finden ist es in Sebourg, Frankreich.
Indischer Zauber
Inspiriert von der Topografie, der Flora und Fauna von Kot, im Ratnagiri Distrikt von Maharashtra hat der Architekt Mahesh Naik ein unvergleichliches Landhaus, das “Moonlight”, erschaffen.
Ein Chalet der Extraklasse
Nach einem aufwändigen Umbau unterscheidet sich dieses Gebäude heute sehr von einem traditionellen Chalet-Bau.


Ausladende Fensterpartien, organische Rundungen und eine aussergewöhnliche Inneneinrichtung mit einem herrlichen Grundriss (insbesondere der 2. Stock) geben dem “Chalet Beranger” eine ganz spezielle Note.


Architekt und Designer: Noé Duchaufour-Lawrance
Lokalität: St. Martin de Belleville
Golfclub der Superlative
Kyeong Sik Yoon, CEO von KACI International Inc. hat in Kollaboration mit Shigeru Ban mit dem Bau des Haesley Nine Bridges Golf Club House in Yeoju/Südkorea eine wunderbare Symbiose zwischen den Baustoffen Holz, Bambus und Glas und zwischen Licht und Luft geschaffen. 


Die filigranen Holzelemente wurden eigens in der Schweiz vorproduziert.
Neben Shigeru Ban geht die KACI International inc. Kollaborationen mit Cesar Pelli (USA), Ricardo Legorreta (Mexico, †2011), David Chipperfield (UK), Michel Wilmotte (France) ein.
Dalí Museum St. Petersburg
2011 fand der Umzug des bestehenden Museums in diesen aussergewöhnlichen Neubau in St. Petersburg, Florida statt. Er entstand nach Plänen des Architekturbüros Hellmuth, Obata + Kassabaum oder abgekürzt HOK, die Bauzeit betrug 22 Monate.

Alleine die Helix-förmige Treppe und einige andere Details erinnern stark an Salvador Dalís Formgebungen.

Stufenbau im Wald
Die Herausforderung an den weltbekannten Architekten der Moderne Álvaro Siza Vieira war hoch: Ein schmales Grundstück inmitten eines steilen Waldes bei Alvite, im Norden Portugals sollte zu einer kleinen Ferienanlage bebaut werden.
Diese besteht aus schlichten, übereinandergelegten Betonwürfeln und ist komplett im Wald integriert.
Kaum zu glauben, dass hier – zum Teil unterirdisch – 3 Schlafzimmer, eine grosse Poolanlage, ein Wohnzimmer, ein Esszimmer, eine Küche, Baderäume und mehrere Ausgleichsflächen versteckt sind.
Sehr originell ist ebenfalls der Eingang: Er befindet sich zuoberst, am einzigen Ort, wo ein Zugang mit Verkehrsmitteln erschliessbar war.

Fotos: FG+SG – Fernando Guerra, Sergio Guerra









