Tag-Archiv | Park

The Alnwick Garden Treehouse

Dieses Baumhaus ist eines der magischsten und speziellsten Restaurants der Welt. Es ist Attraktion und Kulinarium des Alnwick Garden, zwischen Newcastle und Edinburgh gelegen. Zur Anlage gehört ein wunderschöner Garten, ein Park, ein Wald und ein ehrwürdiges Schloss.

Die pflanzliche Zelle als Baukörper

Das englische Designstudio Nex machte speziell mit zwei Würfen auf sich aufmerksam: Dem Bau eines Pavillons in Form von pflanzlichen Zellstrukturen inmitten des weltberühmten Royal Botanic Garden Kew, einem Weltkulturerbe

und der Designstudie zur Drava Bridge in Maribor.

433 Eros – Die Massenvernichtung im Park


Im Jahr 2007 stellte Christian Waldvogel im Park vom Museum für Gestaltung Zürich die 66 Meter grosse Skulptur 433 Eros aus, ein 1:500 Modell des 33 km grossen Asteroiden 433 Eros, der zu den potentiell gefährlichen astralen Objekte gehört, die – bei einer Kollision mit der Erde – den Weltuntergang einläuten könnten.

Was im Park Imagination blieb, durchdrang die Aussenwand des Museums mit 35 cm Tiefe, in der Realität entspräche dies einer Länge von 175 Metern.


 

Ein Park in New York’s Untergrund

Nach einem Ausflug in den seit 1948 komplett stillgelegten Strassenbahnterminal der Lower East Side von New York war der Architekt James Ramsey, ein ehemaliger NASA-Ingenieuer, dermassen von der an Indiana-Jones erinnernden Srtimmung beflügelt, dass er kurz darauf bei der Stadtverwaltung mit dem “Delancey Underground”-Projekt, einem unterirdischen öffentlichen Park auf Höhe Williamsburg Bridge, vorstellig wurde.

Für seinen Plan wird er von Dan Barasch, Vizepräsident von PopTech und R. Boykin Curry IV, Mitbegründer der Lower East Side’s Girls Prep Charter School und Investmentpartner unterstützt.

Mit oberirdischen Solarpanelen soll das Sonnenlicht eingefangen werden, so dass es dank der Photosynthese möglich sein wird, dass hier Bäume und Blumen auf einer Fläche von 5’600 m2 wachsen können. “Wir kanalisieren das Sonnenlicht, so wie es schon die alten Ägypter bei ihren Grabanlagen taten, nur auf eine supermoderne Art”, sagte Ramsey dem “New York Magazine“.

Mit seinem Projekt hat James Ramsey den Nerv der Bevölkerung getroffen, denn in diesem Quartier mangelt es klar an Grünflächen.

Garden of Cosmic Speculation

An der schottischen Westküste ist 1990 einer der spektakulärsten Gärten unserer Zeit angelegt worden: „The Garden of Cosmic Speculation – Der Garten der kosmischen Spekulation“. Die Erbauer Charles Jencks und seine Ehefrau Maggie Keswick verfolgten das Ziel, das Universum auf dem 17 Hektar grossen Gelände darzustellen.

Jencks ist von den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft fasziniert. Darum bietet er seinen Garten als einen Ort an, in dem der Betrachter sich auf sinnliche und ästhetische Weise mit dem Kosmos, Neutronen, Soliton-Wellen, Schwarze Löcher oder die Chaostheorie auseinander setzen kann.
Mit diesem Konzept hat er es in England schon zum „Gärtner des Jahres“ gebracht. Eine hohe Auszeichnung im „Mutterland des Gartenenthusiasmus“ – vor allem für einen wie Charles Jencks, der sich von Hause aus weder Gärtner und Landschaftsarchitekt nennen kann: Charles Jencks ist eigentlich einer der wichtigsten und populärsten Architekturkritiker unserer Zeit. So führte er zum Beispiel vor Jahrzehnten den Begriff der Postmoderne in der Architekturdebatte ein.

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Tall Emblem Struktur

Für den 11. Thyssen Krupp Elevator Architekturwettbewerb hat der Architekt Marco Acerbis diesen auffälligen Kugelturm, die Tall Emblem Struktur, entworfen. Dadurch, dass die die Landschaft des Za’abeel Parks in Dubai sehr flach ist, sticht der Turm speziell aus der Skyline heraus und schafft Spannung, Dynamik und Ausgewogenheit zugleich.

Das Friendhouse Hotel

In der ukrainischen Stadt Dnipropetrowsk steht das Ecohotel Friendhouse. Einstöckig gebaut bietet es Terrassen, einen Park im Grünen, wohlige Aufenthaltsräume und in sich abgeschlossene Schlafgemächer. Die russische Firma RYNTOVT DESIGN ist bekannt für ihre aufwendigen Ausstattungen aus Holz. Unübertroffen ist die grosse Apfelbaumplantage, die das Hotel umrundet.

Architektenteam: Yuriy Ryntovt (Chefarchitekt), Aleksey Bojko, Alan Kravchenko



Das Grotto im Spiegel

2007 hat die holländische Fundament Foundation den Künsler und Architekten Callum Morton beauftragt, einen Pavillion für De Oude Warande in Tilburg, Holland zu entwerfen. Das barocke Design des Gartens musste respektiert werden, zugleich musste der Pavillion am zentralen Punkt des sternförmig angelegten Parks stehen. Dies brachte Callum Morton in ein Dilemma, denn ein Bau mitten im Park würde so oder so das Sternendesign zerstören. So entschied er sich, einen Bau in einem spiegelnden Würfel zu bauen, um ihn so transparent als möglich erscheinen zu lassen. Wer in den Glaswürfel tritt wird mit einem Paradox konfrontiert, denn im Innern steht eine steinähnliche Skulptur, versenkt in den Boden. Dieser Klotz dient als zweite innere Hülle und beherbergt ein Grotto, ein echtes Höhlenrestaurant.

Beweggründe und Umsetzung erinnern an das schwedische Baumhotel von Tham & Videgård Arkitekter,

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