Der Bahá’í-Tempel für Südamerika

Licht ist die verbindende Kraft des Universums. Der von Hariri Pontarini Architects entworfene Bahá’í-Tempel für Südamerika in Santiago de Chile bedient sich sowohl von durchscheinendem Stein wie der neuesten Glas-Technologie als Mittel und manifestiert sowohl die physiologischen und geistigen Freuden des natürlichen Lichts in der Architektur. Vor dem Hintergrund des Anden-Gebirges ist der neue Tempel Ausdruck einer Kristallisation von Licht, eine vergängliche Struktur aus weißem Alabaster und Glas: ein Ort der reinen Lumineszenz. Tagsüber sind es die weichen Alabasterformen und Glashaut des Tempels, die ihren äußeren Ausdruck formen. In der Nacht kehrt das Bild in sich selbst und das gesamte Volumen wird in ein warmes Glühen mit der inneren Form des Gebäudes durch das Glas sichtbar.

Die weltweit verbreitete Religion der Bahai (bahā’ī) beruft sich auf die Schriften ihres Religionsstifters Baha’u’llah (1817–1892). Ihre etwa fünf bis acht Millionen Anhänger leben heute vor allem in Indien, Afrika, Nord- und Südamerika.

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