Die Symbolsprache von Carlo Scarpa

Scarpas (1906-1978) Architekturverständnis stützt sich zum einen auf einen planerisch-konzeptionellen Ansatz sowie andererseits auf ein tiefgreifendes handwerkliches Fachwissen.

Er sah einen der Hauptaspekte der Architektur in der Symbolhaftigkeit. Dabei ging es ihm nicht vordergründig um die große Geste, sondern er verblieb im Detailreichtum, gerne auch im Ornamentalen und fand so eine eigene, ikonografische Ausdrucksweise.

„Ich habe Mies und Aalto immer bewundert, aber für mich wurde das Werk von Wright zum ‚erhellenden Blitz‘ (…) In einigen meiner Bauten der ersten Jahre glaube ich, mich der Grenze der Unterwerfung genähert zu haben.“

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