Botanische Städte der Zukunft

Shimizu’s „Green Float project“ strebt danach botanische Städte zu bauen, die wie grosse Seeroseblätter im äquatorialen Pazifik schwimmen, wo die Sonneneinstrahlung optimal und die Gefahr von Taifunen minimal ist.

Zentrum dieser „Seerosenblätter“ sind Türme, die eine Höhe von 1000 m aufweisen und einen Durchmesser von ebenfalls 1000 m umfassen. Die Industriezone schafft 10’000 Arbeitsplätze, insgesamt fasst die Insel 40’000 Bewohner.

Jede Insel hat einen Durchmesser von 3 km und enthält Wälder, Anbauflächen und diverser Reservoirs. Der Bedarf an Ressourcen wird von Sonnen-, Wind-, Thermal- und Gezeitenkraftwerke abgedeckt. Dadurch sind die Inseln jeweils vollkommen autark.

Grundmaterial für die honigwabenförmige Grundstruktur der Türme ist eine Magnesiumlegierung. Meereswasser besteht zu 0.13% aus Magnesium. 770 Tonnen Meerwasser decken bereits den Bedarf für das benötigte Baumaterial.

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