Bulle Six Coques

Der Theoretiker, Architekt und Städtebauer Jean Benjamin Maneval war in einem seiner ersten Projekte für den Entwurf für den Wiederaufbau der Stadt Mourenx in den Pyrenäen verantwortlich.

Doch bald interessiert er sich für die Avantgarde-Architektur, er lernt die Forschung von Ionel Schein kennen und ebenfalls die Bauten von Jean-Louis Chanéac und Pascal Haüsermann. Maneval konzentriert seine Forschung auf den Kunstoff-Hausbau und es entwickelt sich eine Partnerschaft mit der Elf Aquitaine Petroleum. Aus dieser Kooperation ist 1967 die „Bulle Six Coques“, ein 6-Schalenhaus entsprungen. Nur 30 dieser Bauten wurden produziert, unter anderem für das Feriendorf Gripp, das 1998 geschlossen wurde.

Maneval arbeitete auch an die Entwicklung der Küstengebiete in Languedoc, dann für die Wintersportorte in den Alpen von Belleville, Gourette und Pierre St Martin in den Pyrenäen.
In der Mitte der 70er Jahre wandte er sich an internationalen Projekten zu: Bau des Hafens von Beirut, Rekonstruktion von Agadir, Pläne für Buenos Aires. Nach 1977 arbeitete er in den Vereinigten Staaten am Rande von Washington.

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2 responses to “Bulle Six Coques”

  1. Eye Floaters says :

    I’ve been studying architecture for over 10 years. It is safe to say that this building is the most marvelous one on the planet. Visit it once and you will agree with me!

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  1. Guy Rottier, der Tausendsassa « Volcania - Februar 5, 2012

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