Ein Park in New York’s Untergrund

Nach einem Ausflug in den seit 1948 komplett stillgelegten Strassenbahnterminal der Lower East Side von New York war der Architekt James Ramsey, ein ehemaliger NASA-Ingenieuer, dermassen von der an Indiana-Jones erinnernden Srtimmung beflügelt, dass er kurz darauf bei der Stadtverwaltung mit dem „Delancey Underground“-Projekt, einem unterirdischen öffentlichen Park auf Höhe Williamsburg Bridge, vorstellig wurde.

Für seinen Plan wird er von Dan Barasch, Vizepräsident von PopTech und R. Boykin Curry IV, Mitbegründer der Lower East Side’s Girls Prep Charter School und Investmentpartner unterstützt.

Mit oberirdischen Solarpanelen soll das Sonnenlicht eingefangen werden, so dass es dank der Photosynthese möglich sein wird, dass hier Bäume und Blumen auf einer Fläche von 5’600 m2 wachsen können. „Wir kanalisieren das Sonnenlicht, so wie es schon die alten Ägypter bei ihren Grabanlagen taten, nur auf eine supermoderne Art“, sagte Ramsey dem „New York Magazine„.

Mit seinem Projekt hat James Ramsey den Nerv der Bevölkerung getroffen, denn in diesem Quartier mangelt es klar an Grünflächen.

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One response to “Ein Park in New York’s Untergrund”

  1. Lukas Handschin says :

    Ich weiss nicht so recht. Für mich gehört zu einem Park der Himmel dazu.

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