Von der Hinterhof-Kunst zur Touristenattraktion

Sabato „Simon“ Rodia hat 1921 begonnen, an den Watts Towers zu bauen. Sie wurden zum Mahnmal des gewalttätigen Tumults aus dem Jahr 1965, bei dem 34 Menschen getötet und über 1000 verletzt wurden, – dies mitten in Los Angeles, im Watts-Quartier.

Heute ist das Kunstwerk zu einem nicht mehr weg zu denkenden kalifornischen Wahrzeichen geworden. Über die vielen Jahre, in denen Rodia daran gebaut hatten, brachten ihm die Menschen aus der Umgebung immer wieder Material, das er zu bis zu 30 Metern hohen Türmen verbaute.

Die Geschichte erinnert etwas an die von Ferdinand Cheval.

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