Opalhöhlen als Wohnungen


Coober Pedy ist ein staubiges 3500-Einwohner-Städtchen im südaustralischen Outback im Nirgendwo zwischen Adelaide und Alice Springs gelegen. Es galt als „Opal-Hauptstadt der Welt“, denn in der großen Zeit, den 1960er und 70er Jahren, kam 90 Prozent der Opal-Weltproduktion aus Coober Pedy.

Heute sind die Minen grösstenteils erschöpft, und da die Aussentemperaturen bis über 40°C betragen können haben sich die Bewohner den löchrigen Untergrund zunutze gemacht: Inzwischen leben die meisten Einwohner in den unterirdischen Wohnhöhlen, sogar die Kirche wurde in den Untergrund verlegt, damit während den Messen eine angenehme Temperatur herrscht.

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