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Beim heiligen Starbucks

Starbucks1Kengu Kuma & Associates sind Meister darin, japanische Tradition mit modernem Bauen zu verbinden: Der Standort dieses Starbucks ist irgendwie charakteristisch, liegt er doch ganz in der Nähe des Dazaifu Tenmangu, einem der wichtigsten Schreine Japans, der jährlich über 2 Millionen Besucher zählt.
Starbucks2Das Café ist daneben ebenfalls zu einem Publikumsmagneten geworden, denn die 2’000 kunstvoll verflochteten Hölzer verleihen dem ziemlich kleinen Raum einen aussergewöhnlichen Charakter.
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Bioklimatisch bauen in schwierigen Klimazonen

Bioklimatisches Haus1Hinter diesem bioklimatischen Haus von Ruiz Larrea and Associates befindet sich der Windpark von Granadilla de Abona, der zugleich Teil vom Instituto Tecnologico y de Energias Renovables ist. Dieses Research Center beherbergt gleich 25 bioklimatische Häuser. Bioklimatisches Haus2Aufgrund der starken Winde auf Teneriffa werden diese Bauten durch hohe vulkanische Tosca Steinmauern geschützt.
Bioklimatisches Haus3

Diese sind so angeordnet, dass die Luftzirkulation natürlich gesteuert ist und somit keine Klimatisierung oder Dämmung nötig sind. Auch die Bepflanzungen gedeihen dadurch wunderbar. Die begrünten Flachdächer fangen die Feuchtigkeit auf und geben ebenfalls Kühlheit ab.
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Grosse Zisternen sammeln das Regenwasser auf, das für den täglichen Gebrauch verwendet wird. Zudem besteht das Baumaterial aus dem Aushub oder wurde aus der Region gewonnen. 

Büro in der Fabrik

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Die Büros der beiden Firmen Pons + Huot in Paris beherbergen Arbeitsplätze für 15 Mitarbeitende.
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Als Basis diente eine alte Industriehalle, das im späten 19. Jh. erbaut wurde. Man munkelt gar, Gustave Eiffel hätte sie erbaut.
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Das Designbüro Christian Pottgiesser entwarf sieben Büros für die Direktoren und weitere offene Arbeitsplätze, die organisch angeordnet über den gesamten Raum verteilt sind.
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Auffallend sind die Plexiglaskonstruktionen, die die Arbeitsplätze leicht abgrenzen, die unterirdischen Sitzungs- und Aufenthaltszimmer und die vielen Pflanzen, die dem ganzen Raum eine angenehme Atmosphäre verleihen.
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Übernachten im magischen Berg

magic mountain lodge2Wer zum ersten Mal das Huilo-Huilo Reservat im patagonischen Hinterland Chiles besucht und dabei auf das Magic Mountain Lodge stösst wird kaum glauben, in einer realen Welt zu sein!
magic mountain lodge1Mitten im Regenwald steht dieses eigenartige konische Hotel, von dessen Spitze sich ein kleiner Wasserfall über die ganze, überwachsene Fassade ergiesst.
magic mountain lodge5 magic mountain lodge3Das Hotel umfasst 13 Zimmer, ein Restaurant und eine Bar. Für den Bau wurden ausschliesslich einheimische Materialien verwendet. Das Design ist entsprechend urtümlich, passend zur Wildheit der Umgebung.
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Das Baumhaus von Mittelerde

Baumhaus Gibbon1Bei Antony Gibbon’s Baumhäuser fühlt man sich wie in einem Film von Der Herr der Ringe versetzt.
Baumhaus Gibbon2Über eine enge Wendeltreppe gelangt man in ein kokonähnliches Gemach, das Platz für zwei Personen bietet.
Baumhaus Gibbon3Steigt man höher so erreicht man eine einladende Aussichtsplattform.
Baumhaus Gibbon4Insgesamt schmiegt sich die Form ideal den Bäumen an, sie hindert sie weder am Wachstum, noch werden sie in irgend einer Art beschädigt.

Die neue Schule von Bobigny

Ecole Bobigny1Die neue Schule in Bobigny, Frankreich bildet ein in sich abgeschlossener Hort, der sich durch eine intelligente Architektur auszeichnet. Ecole Bobigny2

Mikou Design Studio hat die Stockwerke spiralförmig konzipiert, um das Sonnenlicht ideal einzufangen. Die Dächer sind begrünt und begehbar. Insgesamt stellt der Komplex eine geschützte Insel der Ruhe in einem urbanen Raum dar.
Ecole Bobigny3Holzpaneele bilden eine farbenfrohe Fassade, grosse Glasflächen lassen die Räume von natürlichem Licht durchfluten.

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