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Das Eco-Resort im Wald

Eco Resort Parque de Pedras Salgadas1Dieses Eco-Resort im Parque de Pedras Salgadas, Portugal, besteht aus 7 kleinen Häusern, in perfekter Harmonie mit der natürlichen Umgebung erbaut.
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Die Bestandteile sind modular und vorfabriziert, so dass sie sich leicht am Gelände anpassen.

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Eingang/Bad, Wohnen, Schlafen sind die drei Module, die sich fast beliebig andocken lassen.

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Erstaunt ist man über die hellen und luxuriösen Räume, die wohl keine Wünsche offen lassen.

Die beiden Architekten Luís Rebelo de Andrade & Diogo Aguiar haben sich damit wahrlich ein Denkmal gesetzt.

Sich schlängelnde Zeitlosigkeit

Schlange1Das Architekturbüro Reiulf Ramstad Arkitekter hatte den Auftrag gefasst, die Küstenregion von  in Norwegen aufzuwerten und begehbar zu gestalten.
Schlange2Innerhalb dieses monolithischen Gebildes, das sich zu einer Anhöhe hinaufschlängelt findet man Fahrradunterstände, eine Feuerstelle, WC’s und ein Parking.
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Entstanden ist eine zeitlose Raumgestaltung in Form eines ästhetischen und begehrbaren Erlebnisses.

Kunst im Hang

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Diese runde Villa befindet sich in Susaki, im Süden Japans. Das Haus verfliesst mit dem Garten, er ist mitten drin, darauf und natürlich rundherum. Die Landschaft umhüllt den Rundbau mit Atrium wie ein Mantel.

Entworfen wurde es vom französischen Architekturbüro Ciel Rouge.
susaki3Es beherbergt ein privates Museum, ein Gästehaus und ein Resort und dient zugleich als Künstleresidenz. Ovale Löcher und Fensterfronten erinnern etwas an einen Emmentaler Käse und kreieren Aussichten und Durchsichten. Sie geben dem Bau auch eine optische Leichtigkeit. Wo immer sich die Möglichkeit bot, wurde Gras angepflanzt, was die Architektur noch besser in die Umgebung integriert. Die Farbe des Hauses ist auch an die Steinfarbe der Landschaft angepasst.
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Runde Häuser sind schwieriger zu möblieren, da oft Wände fehlen. Die Architekten aber haben Nischen und Wandelemente eingebaut, so dass trotz futuristischem Bau Wohnlichkeit entstehen kann. Das Haus ist auch eine Galerie. Man kann durch die runden Gänge wandeln und dabei Kunst, Architektur und Aussicht geniessen.
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Der Kokon aus Klebeband

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1998 gründeten der Österreicher Christoph Katzler, der Kroate Nikola Radeljkovic und der Deutsche Sven Jonke das Künstlerkollektiv numen/for use mit Sitz in Wien und Zagreb. Sie arbeiten im Bereich Produktdesign, Interior Design und Bühnenbild. Die Liste ihrer Kooperationspartner umfasst italienische Möbelfirmen wie Moroso, Zanotta, MDF Italia oder Cappellini.
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2009 zeigte das Trio auf der Vienna Design Week erstmals seine Installation TAPE, bestehend aus rund 50 Kilometer Klebeband.
numen3Damit gewann numen/for use 2010 in Berlin den DMY Award und war ein Jahr später für den Brit Insurance Design Award in der Kategorie Architektur nominiert. 2012 zeigte numen/for use im zeitgenössischen Kunstzentrum Z33 der belgischen Stadt Hasselt eine Installation aus flexiblen Netzen.

Übernachten im magischen Berg

magic mountain lodge2Wer zum ersten Mal das Huilo-Huilo Reservat im patagonischen Hinterland Chiles besucht und dabei auf das Magic Mountain Lodge stösst wird kaum glauben, in einer realen Welt zu sein!
magic mountain lodge1Mitten im Regenwald steht dieses eigenartige konische Hotel, von dessen Spitze sich ein kleiner Wasserfall über die ganze, überwachsene Fassade ergiesst.
magic mountain lodge5 magic mountain lodge3Das Hotel umfasst 13 Zimmer, ein Restaurant und eine Bar. Für den Bau wurden ausschliesslich einheimische Materialien verwendet. Das Design ist entsprechend urtümlich, passend zur Wildheit der Umgebung.
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Botanischer Garten Brooklyn in neuem Kleid

Brooklyn Botanic Gardens Visitor CenterKürzlich wurde das neue Besucherzentrum des neuen Botanischen Gartens in Brooklyn/New York vom Bürgermeister Michael Rubens Bloomberg eröffnet.
bbg2Entworfen wurde dieser aussergewöhnliche Bau von den Architekten Marion Weiss und Michael Manfredi von Weiss/Manfredi. Eingebettet in einem naturlichen Hang im Nordosten Brooklyns wird dieser 28 Mio$ teure, überwachsene Glasbau zukünftig tausende Besucher beherbergen können.
bbg3 Das Projekt  wurde von der New York City Public Design Commission mit einem Award for Excellence in Design bewertet und trägt das LEED Gold Zertifikat.

 

Das Baumhaus von Mittelerde

Baumhaus Gibbon1Bei Antony Gibbon’s Baumhäuser fühlt man sich wie in einem Film von Der Herr der Ringe versetzt.
Baumhaus Gibbon2Über eine enge Wendeltreppe gelangt man in ein kokonähnliches Gemach, das Platz für zwei Personen bietet.
Baumhaus Gibbon3Steigt man höher so erreicht man eine einladende Aussichtsplattform.
Baumhaus Gibbon4Insgesamt schmiegt sich die Form ideal den Bäumen an, sie hindert sie weder am Wachstum, noch werden sie in irgend einer Art beschädigt.

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