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Büro in der Fabrik

PONS+HUOT 1
Die Büros der beiden Firmen Pons + Huot in Paris beherbergen Arbeitsplätze für 15 Mitarbeitende.
PONS+HUOT 2
Als Basis diente eine alte Industriehalle, das im späten 19. Jh. erbaut wurde. Man munkelt gar, Gustave Eiffel hätte sie erbaut.
PONS+HUOT 3

Das Designbüro Christian Pottgiesser entwarf sieben Büros für die Direktoren und weitere offene Arbeitsplätze, die organisch angeordnet über den gesamten Raum verteilt sind.
PONS+HUOT 4
Auffallend sind die Plexiglaskonstruktionen, die die Arbeitsplätze leicht abgrenzen, die unterirdischen Sitzungs- und Aufenthaltszimmer und die vielen Pflanzen, die dem ganzen Raum eine angenehme Atmosphäre verleihen.
PONS+HUOT 5
PONS+HUOT 7PONS+HUOT 9

Das Geisterhaus von Delme

Guesthouse Berdaguer Pejus1Früher war es ein Gefängnis, dann eine Schule und schliesslich ein Bestattungsinstitut. Marie Péjus und Christophe Berdaguer von Berdaguer & Péjus transfomierten dieses Gebäude nun in ein neues Gue(ho)st House, ganz nach dem Wortspiel Marcel Duchamps: A Guest + A Host = A Ghost.
Guesthouse Berdaguer Pejus2
Dieses befindet sich gegenüber des Delme Contemporary Art Center. Delme selbst befindet sich im französischen Lothringen.
Guesthouse Berdaguer Pejus3 Finanziert wurde der Umbau vom Kultur- und Kommunikationsministerium. Er dient in erster Linie als Empfangsstätte für Besucher und Künstler.

Kaum zu glauben, dass der Ursprungsbau so aussah:
Guesthouse Berdaguer Pejus4

Die neue Schule von Bobigny

Ecole Bobigny1Die neue Schule in Bobigny, Frankreich bildet ein in sich abgeschlossener Hort, der sich durch eine intelligente Architektur auszeichnet. Ecole Bobigny2

Mikou Design Studio hat die Stockwerke spiralförmig konzipiert, um das Sonnenlicht ideal einzufangen. Die Dächer sind begrünt und begehbar. Insgesamt stellt der Komplex eine geschützte Insel der Ruhe in einem urbanen Raum dar.
Ecole Bobigny3Holzpaneele bilden eine farbenfrohe Fassade, grosse Glasflächen lassen die Räume von natürlichem Licht durchfluten.

Jean Cocteau Museum in Menton

Das neue Jean Cocteau Museum in Menton, Frankreich verdankt seine Entstehung dem Sammler und Mäzen Severin Wunderman und dem Architekten Rudy Ricciotti. Wunderman hatte sich entschieden, einen Teil seiner Sammlung, die Jean Cocteau und seinen Künstlerfreunden gewidmet war, der Gemeinde Menton zu schenken.
Die Schenkung umfasst mehr als 1.525 Objekte in Form von Zeichnungen, Fotografien, Manuskripten, Grafiken, Ölgemälden und Skulpturen. Darunter zahlreiche Werke moderner Kunst von Amedeo Modigliani, Giorgio De Chirico, Joan Miró, Sarah Bernhardt, des exzentrischen japanischen Malers und Grafikers Tsuguharu Foujita – und natürlich von Cocteau selber.
Das Museum „Jean Cocteau – Sammlung Severin Wunderman“, so die offizielle Benennung, nimmt im Reigen der bereits zahlreichen Kunst- und Kulturplätze an der Côte d´Azur einen herausragenden Platz ein.

Drehbare Kuppel

An der West Coast Green Ausstellung für nachhaltiges Bauen wurde der Kuppelbau von Solaleya präsentiert. Er ist aus FSC-zertifizierten Holz gebaut, umfasst ein Loft-ähnliches Interieur und übersteht Erdbeben der Stärke 8 (Richterskala).
Isoliert wird es mit Kork und Solarpanels liefern den Strom, der unter anderem benötigt wird, um das Haus um seine eigene Achse zu drehen. Erfinder von Solaleya-Kuppelhäuser ist der Franzose Patrick Marsili, der das erste Modell 1988 gebaut hatte. Seither wurden von seiner Firma Domespace über 130 davon produziert.

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Beim Flaschengeist daheim

Das „Maison Verley“ oder auch „Maison-Plante“, „Maison-Bouteille“ oder „Maison-Fleur“ wurde 1971-1972 vom Architekten Henri Mouette in enger Kooperation mit dem ungarischen Skulpteur Pierre Szekely erbaut.
Mouette hielt sich dabei an keine Konventionen, so wirkt die gesamte Anlage, die zum Teil mit Tunneln verbunden ist, als ein überdimensionales Wohn-Kunstwerk.
Seit dem Jahr 2002 ist es nicht umsonst als historisches Monument klassifiziert. Zu finden ist es in Sebourg, Frankreich.

Golden shopping

Das Atelier du Pont hatte bereits in Dubai für Stella Cadente eine aussergewöhnliche Boutique eingerichtet. Neuster Coup ist das Volcania-Team gleich selbst in Paris, am Boulevard Beaumarchais besuchen gegangen: Eine kleine, aber feine Boutique ganz in Gold getaucht, in Form eines zylindrischen Tunnels. Die Ladenfläche ist ausgesprochen klein. Dies wird mit der tollen Kleiderauswahl gleich wett gemacht. Ein Besuch lohnt sich.

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