Tag Archive | Höhlen

Jabadabaduuu! Zuhause bei Fred Feuerstein

Dieses Haus vom Architekten Phillip Jon Brown entspricht dem, was eine TV-Ikone wie Dick Clark brauchte. Nun, nach seinem Tod wird sein Anwesen in Malibu für $3.5 Millionen verkauft. Das Haus, auf einem Hügel gelegen, bietet mit seinen grossen Glasfassaden einen herrlichen Ausblick auf den Pazifik, die Kanalinseln, Boney Peak und Serrano Valley.

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Noble Höhle

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In Appulien, nur 30 km von Bari entfernt, liegt die malerische Ortschaft Polignano a Mare, die über einen der schönsten Strände Süditaliens verfügt. Eine alte Kalksteingrotte wurde hier zu einem schicken Restaurant mit angrenzendem Hotel umgebaut, dem Grotta Palazzese.
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El Warung: Die Höhlen-Jugendherberge

Die Höhlen von Cenobio di Valderòn auf Cran Canaria zeugen von der Besiedelung der Guanchen ca. 3000 v.Chr.
Den Höhlen nachempfunden ist das originelle  El Warung Youth Hostel im Zentralmassiv, gegenüber des berühmten Roque Nublo gelegen. Immer einen Abstecher wert!

Barfuss-Chic auf Santorini

Der entspannte Barfuß-Chic auf dem griechischen Santorini hat schon Stars, Sportler, VIPs und sogar Staatsmänner angezogen.
Der Designer Yiannis Tseklenis ließ sich von den einfachen Inselbehausungen und der auf Santorini üblichen Mentalität inspirieren. Die Anlage des Vedama Resorts liegt im traditionellen Dorf Megalochori und ist wie ein traditionelles griechisches Dorf aus anspruchsvollen, landestypischen Villen und kleinen handgearbeiteten Häusern angeordnet.

Die Höhlenmühlen von Col-de-Roches

Vom Wasser am äussersten Ende des Le-Locle-Tal in der Schweiz eingegraben, zeugt die Höhle der Col-de-Roches von der menschlichen Tatkraft des 17. Jahrhunderts. Erfinderische Menschen nutzten das Felsenbett und zähmten den natürlichen Wasserfall in diesem Karstgebiet, um hydraulische Energie zu gewinnen.
Im Laufe der Zeit bauten sie in der Höhle ein ganzes System von Wasserrädern, Mühlen, Dreschmaschinen und Sägen.

Diese Anlage ist europaweit die einzige dieser Art. Hier geht’s zur offiziellen Website.

Der unterirdische Garten Eden

Der Sizilianer Baldassare Forestiere begann 1906 mit dem Bau eines unterirdischen Gartens. Er kaufte hierfür ein fruchtbares Stück Land im San Joaquin Valley, Kalifornien. Die nächsten 40 Jahre bohrte er sich auf einer Fläche von knapp 1000 m2 Schlafräume, eine Küche, eine Kapelle, ein Aquarium und eine riesige Gartenanlage.

Der ganze Untergrund wird von römischen Säulen und Bögen gestützt, viele tiefe Löcher lassen genügend Licht in die Räume einfallen. Die gesamte Konstruktion macht es möglich, dass trotz der saisonal bedingten Hitze und Dürre im Äusseren permanent eine angenehme Temperatur im Inneren herrscht. Die Bäume sind vor Trockenheit und Insektenbefall geschützt und das gesammelte Regenwasser kann für das Giessen der Pflanzen genutzt werden.

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Forestiere genoss übrigens keine Ausbildung zum Gärtner oder Architekten. Er nutzte einzig sein Wissen aus der Zeit, als er als Arbeiter für den Bau der Bostoner U-Bahn tätig war.

Die Stadt im Berg

Statt die Natur in die Stadt zu pflanzen, hat Charly Duchosal die Stadt in den Berg versteckt, die „Mountain City“. Das Projekt wurde beim eVolo Skyscraper Competition 2012 ehrenhaft erwähnt.

Er appelliert damit an den Menschen, die Natur wieder mehr zu erfahren und die Bauten in die bestehenden Landschaftsformen zu integrieren. Entstehen soll das Projekt in Island. Dank der Nutzung von Geothermie und Kühltürmen ist es vollkommen autark und CO2-neutral.

Vor Jahren hatte das Volcania-Team für das ORASCOM-Projekt in Andermatt einen ähnlichen Projektvorschlag unterbreitet, leider erfolglos.

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